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Verdon

Seealpen / Frankreich

Ein Fluss mit vielen beeindruckenen Gesichtern, d.h. grandiose Schluchten, schöne Waldtäler und teilweise auch breite Kiesbänke. Eine Naturschönheit der Superlative ist dabei der `Grand Canyon du Verdon´.

Dieser ist eine der längsten und tiefsten Schluchten Europas. Auf 45 km Länge hat sich der Verdon seit dem Ende der Kreidezeit in den Kalkstein gegraben. Die Schlucht ist mit den bis zu 700 m steil abfallenden, dicht beieinander stehenden Wänden sicherlich die eindruckvollste, vielleicht auch die schönste Schlucht Europas.

Aufgrund der vielen Syphone wird das Kernstück der Schlucht jedoch von Kajakfahrern nicht so häufig befahren. Eine Wanderung durch diesen Teil der Schlucht bleibt jedoch unvergessen und sollte auch jeder Paddler einmal im Leben gemacht haben.

Aber auch die anderen Abschnitte des Verdon bieten interessantes Wildwasser und eine sehr schöne Landschaft, teilweise sogar in Schluchten. Auf einem mittelschweren Abschnitt kann man sogar einige Kilometer in den `Grand Canyon du Verdon´ hineinpaddeln.

Die unten beschriebenen Abschnitte des Verdon liegen ca. 70 Kilometer Luftlinie nordwestlich bis westlich von Nizza. Der Fluss entspringt in bis zu 2800 m hohen Bergen, bietet ab dem Ort Allos auf seinem Oberlauf auf fast 40 Kilometer schweres bis mittelschweres Wildwasser und mündet schließlich in zwei große hintereinanderliegenden Stauseen. Von hier wird das Wasser reguliert abgegeben. Beim Ort Castellane, einige Kilometer unterhalb der unteren Staumauer, beginnt dann der Mittellauf. Hier bietet der Verdon auf zunächst 20 Kilometer leichtes bis mittelschweres Wildwasser. Danach durchfliesst er auf 25 Kilometer den schweren `Grand Canyon du Verdon´. Auch hiernach bis zur Mündung nach rund 70 Kilometern in die Durance folgen weitere Stauseen.

Vom Oberlauf kann ein Pegel im Internet leider nicht abgerufen werden. Ein Lattenpegel ohne bekannte Bezugswerte befindet sich an der üblichen Einstiegstelle an der Brücke in Colmar.

Vom Mittellauf, d.h. unterhalb von Castellane, werden die Wasserablassmengen des darüberliegenden Stausees im Sommerhalbjahr zumeist, wenn auch zeitweise etwas unregelmäßig, auf der Website von zwei Raftingunternehmen (www.rafting-castellane.com, www.aboard-rafting.com) als Vorhersage für die nächsten Tage veröffentlicht. Eine Gewähr, dass diese Wassermenge auch tatsächlich vom darüber liegenden Stausee vom französischen Elektrizitätsunternehmen EDF abgegeben wird, gibt es natürlich nicht. Am besten vor einer Befahrung vor Ort noch einmal die Raftingunternehmen konsultieren. Die im DKV-Führer angegebene Telefonnummer des Pegelansagedienstes der EDF scheint nicht mehr zu stimmen.

Gerade bei einer beabsichtigten Befahrung der großen Verdon-Schlucht ist die voraussichtliche Wassermenge von ganz erheblicher Bedeutung. Bei der angegeben Wasserablassmenge (in cbm/sec) der EDF ist ferner zu berücksichtigen, dass bis zum `Pont du Sublime´ Zuflüsse weiteres Wasser dem Verdon zuführen. Bei Regenfällen sollte auf jeden Fall auf eine Befahrung der Verdon-Schlucht verzichtet werden! Eine optimale Wassermenge für eine Befahrung der Verdon-Schlucht soll bei 15-18 cbm/sec liegen.

Neben dem Verdon werden in dieser Region je nach Jahreszeit oft auch die Flüsse Var, Vesubie, Issole, Tinee und Esteron befahren.

Im April haben in dieser Region nur wenige Campingplätze geöffnet. Ein schön gelegener Campingplatz direkt am Mittellauf des Verdon befindet sich nahe des Pont de Carajuan bei DKV-km 80,2 (`Camping Municipal Verdon-Carajuan´; N 43° 47' 45'', E 06° 26' 14''). Ein weiterer Campingplatz, der auch schon im April geöffnet hat, aber im Gegensatz zum vorgenannten Platz etwas besser hinsichtlich der Erreichbarkeit einer Mehrzahl von Flüssen geeignet ist, liegt 2 Kilometer nordwestlich von Castellane (`Camping International´; N 43° 51' 34'', E 06° 29' 53''). Oft wird von Paddlern auch der Campingplatz bei Entrevaux am Var als Standquartier für die Region gewählt (`Camping Le Brec´; N 43° 57' 42'', E 06° 47' 55''). Ab Mai öffnen eine Vielzahl von weiteren Campingplätzen, so dass dann für jeden Zweck der geeignete Platz gefunden wird.

Abschnitt:

Oberer Verdon - 1. Abschnitt

Allos - Colmars

Länge und Schwierigkeit:

5,5 km WW IV-IV+

DKV-km:

km 11,5 - km 19,5

Befahrbarkeit:

bis Anfang Mai

Landschaftsbewertung:

?

Der 1. Abschnitt auf dem Oberen Verdon, d.h. der Abschnitt zwischen Allos und Colmars, wurde nicht befahren und daher nicht beschrieben. Es wird auf den DKV-Führer und andere Beschreibungen verwiesen.

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Hier die Situation auf der Höhe des Ortes Colmars.

Abschnitt:

Oberer Verdon - 2. Abschnitt

Colmars - Beauvezer

Länge und Schwierigkeit:

5,5 km WW III

DKV-km:

km 19,5 - km 25

Befahrbarkeit:

bis Ende Mai

Landschaftsbewertung:

2

Herrliches Wildwasser mit schneller Strömung und vielen Wellen.

Auch wenn der Oberlauf nicht so bekannt, lohnenswert ist er allemal. Der Einstieg erfolgt am westlichen Ortsrand an der Brücke der D 908. Hier führt am linken Ufer eine Treppe zum Fluss hinunter. Daneben (
N 44° 10' 48'', E 06° 37' 26'') können die Kajaks abgeladen werden. Die Fahrzeuge werden nach dem Abladen besser weiter in Richtung Ortszentrum abgestellt.

Auf diesem 5 Kilometer langen Abschnitt fliest der Verdon zwischen Kiesbänken durch ein breites Tal. Landschaftlich bietet dieser kurze Abschnitt bis auf den weiten Blick auf die im Frühjahr noch schneebedeckten Berge keine weiteren Besonderheiten. Dafür bildet das gleichmäßig gute Gefälle des Flusses einen fast durchgehenden sportlichen Schwall mit teilweise wuchtigen Wellen (WW III).

In der Regel wird die Fahrt nach den 5 Kilometern fortgesetzt.

Hinweis: Alle Fotos und Infos basieren auf den 22. April 2009. Der Abschnitt hatte an diesem Tag einen guten niedrigen Wasserstand. Der Lattenpegel in Colmars zeigte 1,87 m an.Alles war durchgehend fahrbar. Die wildwassertechnischen Bewertungen beziehen sich auf mittlere Wasserstände.

Abschnitt:

Oberer Verdon - 3. Abschnitt

Beauvezer - Brücke D 52 (Arret)

Länge und Schwierigkeit:

17,5 km WW II-III

DKV-km:

km 25 - km 42,5

Befahrbarkeit:

bis Juni

Landschaftsbewertung:

2 u. 1-2

Wer sich den vorherigen Abschnitt noch nicht zutraut, kann auch erst hier die Fahrt beginnen oder erst hier zusteigen. Die Schwierigkeiten liegen auf den nächsten 17,5 Kilometern bei WW II-III.

Der Einstieg kann auf der Höhe des Ortes Bauvezer, an der Brücke (N 44° 08' 34'', E 06° 35' 43'') der D 252, die zum Dorf Villars führt, erfolgen. Eine konkrete Einstiegstelle müsste aber noch erkundet werden, dürfte aber wohl hier leicht zu finden sein.

Auf diesem Abschnitt liegen die Schwälle ein wenig auseinander, so dass mögliche Schwimmer gut geborgen werden können. Auch auf den nächsten 5 Kilometern wird der mit schneller Strömung dahinfließende Verdon zunächst noch von Kiesbänken begleitet.

Nach diesen ersten 5 Kilometern beginnt dann eine niedrige, sehr schöne Schlucht, die erst am unten vorgeschlagenen Ausstieg endet. Auch hier unterbrechen immer wieder einige kräftige Schwälle die Fahrt. Der Fluss windet sich manchmal in Kurven durch das enger werdende Tal. Einzelne steile Felswände reichen bis an den Fluss. Ein wenig ist vor angeströmten Felswänden am Ende von Schwällen aufzupassen. Insgesamt hat die Schlucht aber einen recht offenen Charakter.

Drei große und schöne Wasserfälle, die teilweise auch mit dem Kajak unterfahren werden können, unterbrechen zwischendurch die Paddeltour.

An der Brücke der D 52, bei den Häusern von Arret, kann die Fahrt am rechten Ufer beendet werden. Die Fahrzeuge werden am besten am linken Flussufer hinter den Bahngleisen geparkt (N 44° 00' 30'', E 06° 33' 40'').

Bald nach der Brücke öffnet sich die niedrige Schlucht und der Verdon fliesst auf den verbleibenden 7,5 Kilometern bis zum nachfolgenden Stausee zwischen immer breiter werdenden Kiesbänken.

Wer hier dennoch bis nach St. Andre weiterfährt, sollte schon zuvor den Ausstieg und die kurz vor dem Staussee befindliche rückläufige Stufe unter einer Brücke erkundet haben (siehe hierzu Foto beim Fluss Issole).

Hinweis: Alle Fotos und Infos basieren auf den 22. April 2009. Der Abschnitt hatte an diesem Tag einen Wasserstand, der zwischen niedrig und mittel lag. Der Lattenpegel in Colmars zeigte 1,87 m an. Alles war durchgehend fahrbar. Die wildwassertechnischen Bewertungen beziehen sich auf mittlere Wasserstände.

Abschnitt:

Mittlerer Verdon - 1. Abschnitt

Castellane - Pont de Carajuan

Länge und Schwierigkeit:

14,9 km WW I-II (IV-, III)

DKV-km:

km 66 - km 80,9

Befahrbarkeit:

fast ganzjährig

Landschaftsbewertung:

2-1

Ein bis auf drei Stellen sehr leichter und landschaftlich sehr schöner Abschnitt.

Üblicherweise wird die Paddeltour in Castellane begonnen. Wer nicht grad auf einen der Campingplätze in Castellane übernachtet und von hier aus startet, kann am Ortsrand an der Brücke der N 85 am linken Ufer an dem dortigen Parkplatz parken (N 43° 50' 43'', E 06° 30' 52'') und hier die Paddeltour begonnen.

Zunächst folgt die nur mit wenigen Felsblöcken bestückte Slalomstrecke von Castellane. Am Ende dann ein künstlich angelegter steiler wuchtiger Schwall (s. Bild unten; WW III).

Nach diesem Auftakt liegen die Schwierigkeiten zunächst bei leichtem Wildwasser (WW I-II). Der Fluss fliesst in großen Kurven durch ein breiteres Tal. Ab und zu tauchen Kiesbänke auf. Im Hintergrund begleitet eine schöne Berglandschaft den Fluss. Gelegentlich unterbrechen ein paar Kiesbankschwälle die Tour. So vergehen die Kilometer.

Nach ca. 6,5 Kilometern taucht die erste Straßenbrücke auf. Hier rücken die Berge näher an den Fluss heran. Es bildet sich einer erster, aber dennoch auch schon beeindruckender Schluchtabschnitt.

Nicht ganz 1 Kilometer nach der Brücke folgt dann die schwerste Stelle auf diesem Abschnitt (`Barre Saint-Jean´; WW IV). Einige große Felsblöcke liegen genau im Stromzug. Dahinter befindet sich noch ein Abfall.

Die mögliche, slalomartige Durchfahrt sollte unbedingt vor einer Befahrung vom rechten Ufer erkundet werden. Da direkt oberhalb der Böschung die Straße D 952 liegt, kann man sich die auch von der Straße aus auffällige Verblockung schon beim Umsetzen der Fahrzeuge ansehen.

Bald darauf öffnet sich die Schlucht wieder. Der Verdon fliesst nun durch ein schmales Waldtal.

5,5 Kilometer nach der vorherigen schweren Stelle folgt noch eine verblockte Passage (s. Bild unten; WW III). Die Durchfahrt ist auf größerer Entfernung zunächst nicht erkennbar, wird aber im Nahbereich ersichtlich. Am besten beim Umsetzen auf diese Stelle eine kurzen Blick werfen. Notfalls kann auch diese Stelle über das rechte Ufer umtragen werden.

Bald darauf wird wieder eine Straßenbrücke unterfahren. Kurz darauf öffnet sich das Waldtal, die Schwierigkeiten lassen nach.

Dann wird auch schon die Fußgängerbrücke sichtbar, bei der die Fahrt am linken oder rechten Ufer an einer der Kiesbänke beendet werden kann. Oberhalb des rechten Ufers verläuft die Straße D 952. An dieser Straße befinden sich längs der Straße eine gewisse Anzahl von Parkplätzen (N 43° 47' 31'', E 06° 25' 56''). An Wochenenden, im Sommer und bei schönem Wetter kann es evtl. etwas schwierig werden, hier in der Nähe der Fußgängerbrücke noch einen freien Parkplatz zu finden.

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Hinweis: Alle Fotos und Infos basieren auf den 23. April 2009. Der Abschnitt hatte an diesem Tag einen Wasserstand, der deutlich über Mittelwasser lag. Vom Staudamm oberhalb von Castellane wurden an diesem Tag 40 cbm/sec. Alles war durchgehend befahrbar. Die wildwassertechnischen Bewertungen beziehen sich auf mittlere Wasserstände

Abschnitt:

Mittlerer Verdon - 2. Abschnitt

Pont de Carajuan - Point Sublime

Länge und Schwierigkeit:

3,9 km WW II-III

DKV-km:

km 80,9 - km 84,8

Befahrbarkeit:

fast ganzjährig

Landschaftsbewertung:

1

Die Befahrung kann natürlich auch fortgesetzt werden.

Auch wer den `Grand Canyon du Verdon´ nicht in seiner Gesamtheit befahren möchte oder kann, hat auf diesem Abschnitt die Gelegenheit schon die ersten 4 Kilometer in dieser fantastischen Schlucht zu verbringen.

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Schon direkt nach der Fußgängerbrücke bzw. der Ausstiegstelle des vorherigen Abschnittes rücken die gewaltigen Felswände an den Fluss heran.

Auch wenn es auf diesem Abschnitt keine so herausragende schwere Stelle wie auf dem vorherigen Abschnitt gibt, insgesamt sind die Schwierigkeiten auf diesem Abschnitt schon um einen Grad schwieriger (WW II-III). Neben kurzen Strömungsabschnitten gibt es immer wieder wuchtige Schwälle oder mittelschwere Blockpassagen.

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Blick vom Point Sublime flussaufwärts.

Der Ausstieg am Point Sublime muss unbedingt schon vor Fahrtbeginn angesehen werden. Die Fahrzeuge können hierzu an dem langen Parkstreifen vor dem Point Sublime (N 43° 47' 23'', E 06° 23' 45'') abgestellt werden.

Von der Schildern an der Wendemöglichkeit führt ein steiler, aber gut ausgebauter Wanderweg die 100 Höhenmeter zum Fluss hinunter. Nach etwas mehr als der Hälfte des Abstieges ist dann vom eigentlich Wanderweg auf einen Trampelpfad flussaufwärts abzuzweigen. Dieser Pfad führt zu der Mündung des kleinen Seitenbaches Baou in den Verdon.

Hier an der Mündung ist später die Wildwassertour zu beenden. Je nach Wasserstand (evtl. kein Kehrwasser) und der Ansammlung von Schwemmholz ist ein Anlanden hier nicht immer ganz einfach (s. Bild unten).

Wer diese Stelle später nicht erwischt, muss noch den auf der anderen Flussseite direkt danach folgenden schweren, gefällstarken und längeren Schwall befahren (WW IV+). Notfalls kann die Fahrt direkt danach aber noch in der Nähe des am rechten Ufer zunächst noch verlaufenden Wanderweg beendet werden.

Hinweis: Alle Fotos und Infos basieren auf den 23. April 2009. Der Abschnitt hatte an diesem Tag einen Wasserstand, der deutlich über Mittelwasser lag. Vom Staudamm oberhalb von Castellane wurden an diesem Tag 40 cbm/sec. Alles war durchgehend befahrbar. Die wildwassertechnischen Bewertungen beziehen sich auf mittlere Wasserstände

Abschnitt:

Verdonschlucht

Point Sublime - Schluchtende

Länge und Schwierigkeit:

25,2 km WW III-IV (V, X)

DKV-km:

km 84,8 - km 110

Befahrbarkeit:

fast ganzjährig

Landschaftsbewertung:

1+

Die Verdonschlucht wurde nur auf einem kleinen Teil befahren. Auf eine Beschreibung wird daher verzichtet. Es wird auf den DKV-Führer und andere Beschreibungen verwiesen. Nachfolgend noch einige Fotos aus der Schlucht bei Niedrigwasser (!).

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Rechts eine verholzte Passage vom Verdon etwas flussabwärts der (absolut dunklen) Tunnel, den die Wanderer durchschreiten müssen.

Unten ein Foto von einem leichteren Teilstück zwischen den Tunneln und der später folgenden großen Hängebrücke.

Oben ein Foto von der Situation zwischen der Hängebrücke und der Passerelle. Das Foto wurde flussabwärts von der Brücke aufgenommen.

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Der schwere Schluchtabschnitt zwischen der vorgenannten Brücke und dem rechten Foto ist auf dem Titelfoto dieser Seite dargestellt.

Rechts ein Teil des sogenannten `Styx´.

Direkt danach folgt dann die `Große Höhle´ (s. Bild unten).

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Und weiter geht´s ......

Hinweis: Alle Fotos sind vom 24. April 2009. Der Abschnitt hatte an diesem Tag einen niedrigen Wasserstand. Vom Staudamm oberhalb von Castellane wurden an diesem Tag nur wenige cbm/sec abgegeben. Der größte Teil des Wassers kam von den Zuflüssen.

Texte u. Fotos von Mathias Dieckmann
(Ausnahmen: Das letzte, das 5.- und 6.-letzte Foto von Reinhard Böling).

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